Die 46.000-ste Baufamilie: Planungsgespräch in Kuppenheim

Welche Badewanne darf es sein?

Die kleine Lili bekam kurz vor WEihnachten schonmal einen kleinen Teddy Heinz geschenkt.

Einen weiteren Schritt auf dem Weg zum eigenen Haus hat unsere 46.000-ste Baufamilie Anfang der Woche gemacht: das Planungsgespräch samt Bemusterung standen an. Xenia Görg und Matthias Schwarz waren gemeinsam mit ihrer Bauherrenfachberaterin Carolin Lambert im KompetenzCentrum Kuppenheim, um dort alles akribisch zu planen. „Für einen Bauherren stehen tatsächlich eine Menge Entscheidungen an“, weiß Carolin Lambert.


Ob es um die Positionierung des Hauses auf dem Grundstück geht, um die Wahl der Dacheindeckung und des Außenputzes oder um die Auswahl der Sanitärobjekte für das Badezimmer – an einem Planungstag legen die Bauherren bei Heinz von Heiden fest, wie ihr Haus später aussehen soll.
„Meine Aufgabe ist es, alle gut vorzubereiten, so dass ein Planungsgespräch und die anschließende Bemusterung für die künftigen Hausbesitzer stressfrei ablaufen. Ich rate immer dazu, sich bereits vor dem Termin zu informieren – die Ausstellung zu besuchen – und mit dem Partner die Vorstellungen und Wünsche rund ums Haus zu besprechen“, verrät Carolin Lambert.


Den Jubiläums-Bauherren habe der Planungstag auf jeden Fall Spaß gemacht, sagt sie.
Schließlich ist nicht alles so theoretisch wie die Positionierung des Gebäudes auf dem Baugrund. Spätestens bei der Innenbemusterung darf geschaut, angefasst und ausprobiert werden, was später einmal zum Haus dazugehören soll. Matthias Schwarz ließ es sich daher nicht nehmen, kurz in die eine oder andere Badewannen in der Ausstellung zu klettern. Schließlich muss die Wanne nicht nur zum Badezimmer, sondern auch zum Hausherrn passen.


Wie es bei der Baufamilie aus dem Saarland weitergeht, wird bald verraten.

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