Heinz von Heiden eröffnet neues Musterhaus in Ratzeburg

Haus wurde mit großem Fest offiziell seiner Bestimmung übergeben

Am vergangenen Wochenende, 28. und 29. Juni 2014, wurde das neue Heinz von Heiden-Musterhaus im Barkenkamp 94 in Ratzeburg feierlich eröffnet. Neben ausgedehnten Besichtigungen, gab es weiterführende Informationen rund ums Bauen und Wohnen und ein buntes Rahmenprogramm. Bei gratis Speisen und Getränken kamen die Besucher miteinander und mit den Heinz von Heiden-Fachleuten ins Gespräch. Die Kinder amüsierten sich mit Glücksrad, Glitzertattoos und Ballontieren.

Zum offiziellen Start der Veranstaltung am Samstag um 13.30 Uhr, begrüßte Heinz von Heiden-Vertriebschef Markus Irling die Gäste. Nach ein paar einführenden Worten stellte er den Anwesenden kurz das Musterhaus sowie das Unternehmen vor. „Das neue Haus löst das elf Jahre alte Musterhaus nebenan ab“, erläuterte der Vertriebschef. „Mit nach DIN 277 168 m² Wohn- und knapp 84 m² Nutzfläche im Keller ist das jetzt fertiggestellte Satteldachhaus ideal für Familien. Besonders gefällt mir die Atmosphäre, die durch die offene Bauweise entsteht.“ Man spüre es bereits nach dem Betreten in der Galerie des Hauses – im großen Dachstudio mit den bodentiefen Hebeschiebetüren und gestalterisch schönen Dreiecksfenstern setze sich der positive Eindruck fort.

Einen besonderen Dank sprach Markus Irling der Architektin des Musterhauses, Mona Sölter, dem Bauleiter Jörg Frese und der für die Innenarchitektur verantwortlichen Sabine Burhorst-Junglas sowie dem künftigen Hausherren Klaus Passolat aus. Letzterer wird Bauinteressenten von nun an dort empfangen und beraten.
In seiner Eigenschaft als Berater hat Klaus Passolat bereits 140 Häuser in dem Ratzeburger Baugebiet realisiert, in dem nun auch das neue Musterhaus steht. „Bei insgesamt 356 Häusern haben wir hier einen Marktanteil von 40 Prozent“, betonte Markus Irling und führte aus, dass Heinz von Heiden mit 43.000 massiv gebauten Häusern auch bundesweit eines der führenden Hausbauunternehmen der Branche ist.

Hauseigentümerin Elisabeth Storm, die bereits das zweite Haus mit Klaus Passolat gebaut hat, schilderte den Anwesenden kurz ihre positiven Erfahrungen: „Vor 15 Jahren habe ich das erste Haus mit Heinz von Heiden gebaut, eine Doppelhaushälfte.“ Mit Klaus Passolat als Nachbarn sei sie damals auf den Hausanbieter aufmerksam geworden. „Als Bauherr stellt man sich natürlich die Frage, ob das Unternehmen solvent ist und ob die Baumaterialien hochwertig sind – es hat alles gepasst“, sagte Elisabeth Storm. „Wir finden eure Häuser perfekt“, fasste sie die Meinung ihrer Familie zusammen, „und darum haben wir uns 2013 entschieden noch einmal mit Heinz von Heiden zu bauen. Wieder hat alles geklappt. Heinz von Heiden hat begnadete Architekten, die Wege sind kurz, alles stimmt.“ Gerade die effiziente Energietechnik helfe der Familie jeden Tag bares Geld zu sparen. „Wir fühlen uns super wohl.“ Das alte Haus habe man an eine Kollegin vermietet, verriet Elisabeth Storm. Auf die Frage von Markus Irling, ob man das aus Gründen der Altersvorsorge tue, antwortete die Hausbesitzerin: „Teils, teils – ich hänge mit meinem ganzen Herzblut an dem Haus und kann mich einfach nicht davon trennen.“ Bei der Kollegin wisse sie ihr Haus in guten Händen.

Nach diesem kurzen Exkurs in die Geschichte des Baugebietes und seiner Bauherren, war es an Elisabeth Storm, Klaus Passolat und Markus Irling zur offiziellen Eröffnung des Hauses das rote Band durchzuschneiden und das Musterhaus damit seiner Bestimmung zu übergeben.

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