Hey, wir wollen die Eisbären sehen

Firmenausflug zum Eishockeyspiel der Eisbären Berlin

Das Spielfeld der Eisbären Berlin

Am vergangenen Sonntag machten sich insgesamt 34 Kolleginnen und Kollegen auf den Weg Richtung Berlin um sich ein Spiel der Eisbären Berlin anzugucken. Bereits seit einigen Jahren unterstützt die Heinz von Heiden-Regionalleitung aus Berlin-Brandenburg die DEL-Mannschaft. „Früher waren es die Bambinis, jetzt sind wir auf den Schultern der Eishockey-Profis vertreten“, sagt Ramona Eske, Key-Accounterin des Berliner Vertriebes. 

Gleich das erste Highlight erwartete die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Firmenzentrale in Isernhagen. Nicht irgendein Bus sollte sie nach Berlin chauffieren, um die Ecke fuhr der Mannschaftsbus von Hannover 96 - einmal dort sitzen, wo sonst Harnik, Füllkrug und Co. Woche für Woche zu den Heim- und Auswärtsfahrten platznehmen, das wurde für das Heinz von Heiden-Team nun Wirklichkeit.

Gegen 13:00 Uhr dann die Ankunft in der Hauptstadt. Noch schnell einen Burger auf die Faust und schon lotste Regionalleiter Kay-Uwe Lange die aufgeregte Meute in die Müllers Sportsbar, ein Logenbereich der Mercedes-Arena. Die zweitgrößte Multifunktionshalle Deutschlands, die nicht nur den Eisbären Berlin und Alba Berlin beherbergt, bietet auch Musikgrößen wie Madonna, Coldplay oder Eric Clapton eine Plattform.

Mit einer beeindruckenden Lasershow und dem Vereinslied „Hey, wir woll'n die Eisbären sehen“ wurde das Spiel eingeläutet. Die Gäste, die Iserlohn Roosters, erwischten einen Blitzstart und führten nach dem Treffer von Down bereits nach 39 Sekunden. Aber schon im ersten Drittel konnten die Eisbären ausgleichen und so hieß es zum Schlusspfiff 4:1 für die Hausherren.

Während des Spieles bekamen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die einmalige Gelegenheit, in die Bereiche der Arena zu schauen, die sonst der Allgemeinheit nicht zugänglich sind. Mit dem Fahrstuhl ging es in die Katakomben der Multifunktionshalle, dorthin, wo sich die Fitnessräume und die heiligen Hallen der Spieler befinden: die Umkleidekabinen. In der Kabine der Berliner Eisbären befindet sich auf dem Boden ein großer Eisbärenkopf. „Diesen dürfen die Spieler nicht betreten, aus Respekt und Hochachtung vor dem Verein. Sollten sie es doch tun, müssen sie löhnen“, erklärte Nico Pyka, ehemaliger Spieler und seit dem Karriereende Director Partnerships & Sales bei den Berliner Eisbären.

Nach der eindrucksvollen Stadionführung wurde ausgelassen der Sieg gefeiert, bis die Heimat auch schon wieder rief. Nach dreieinhalbstündiger Rückfahrt kamen die Ausflügler wieder an der Firmenzentrale an.

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