CUMULUS WD.200

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Allgemeines
Grundrisse
Reportage

Der Bungalow Cumulus WD.200 bietet neben den Vorzügen eines Walmdachs noch viel mehr: Sowohl die attraktive Glasfassade über Eck, die den Wohnraum schön erstrahlen lässt, als auch die zweifarbige Fassade machen aus diesem Haustypen ein wahres Wohnerlebnis. Die weiße Putzfassade in Verbindung mit der hier abgebildeten roten Holzfassade ist ein echter Hingucker. Ein Wohntraum für alle, die sich etwas trauen.

Achtung!
Grundrisszeichnungen sind noch nicht nach EnEV 2016 Standard aktualisiert. Sie sind in Bearbeitung. Selbstverständlich steht Ihnen bei Interesse Ihr regionaler Bauherrenfachberater zur Verfügung.

Dachdesign Walmdach 25° als Fachwerkbinderkonstruktion
Wohnfläche ca. 105.34 qm (nach WoFIV)
Netto-Grundfläche ca. 105.34 qm (nach DIN 277)
Geschosse 1.0
Zimmer 3
Bauart

Fundamentplatte, Putz-/Zierholzfassade

Ausstattungsoptionen

Keller

Grundrisse

Erdgeschoss

Wohnen
36,44 qm
Eltern
17,33 qm
Kind
11,89 qm
Küche
6,66 qm
Bad
9,16 qm
Gäste-WC
2,19 qm
Diele
5,93 qm
Flur
7,84 qm
HAR
7,90 qm
Gesamt:
105,34 qm

Hausreportage

Winkelbungalow im Bau - Bauherren berichten

Zufriedene Kunden sind immer das schönste Lob. Das ist bei Heinz von Heiden nicht anders. Um genau zu wissen, wie es unseren Bauherren bei der Verwirklichung ihres persönlichen Wohntraumes geht, fragen wir gern einmal nach.

Der Dialog mit unseren Kunden hat für uns einen hohen Stellenwert – denn Kommunikation ist keine Einbahnstraße.

Baufamilie Wiese

HEINZ VON HEIDEN FRAGT NACH

Einen großen Andrang gab es am vergangenen Wochenende im Heinz von Heiden-Bungalow der Eheleute Wiese. Sie gaben Bauinteressenten die Möglichkeit, den Rohbau ihres individuell geplanten Bungalows in Arnsberg-Holzen zu besichtigen. Vor Ort war auch Axel Mellin, der dem Paar als Bauherrenfachberater und Ansprechpartner seit den ersten Planungen bis hin zur Schlüsselübergabe mit Rat und Tat zur Seite steht.

HvH: Der erste Schritt ist immer der Schwierigste. Wo genau hat Ihre Planung zu Ihrem ganz persönlichen Traumhaus begonnen?

Wiese: Als uns klar war, dass wir bauen möchten, haben wir unsere Waldspaziergänge in Neubaugebiete verlegt, um einen ersten Eindruck zu bekommen und Ideen zu sammeln. Die Grundstückssuche gestaltete sich insbesondere aufgrund der Topographie im Sauerland schwierig. Wir haben lange nach einem passenden Grundstück in guter Lage gesucht, bis wir schließlich in Arnsberg-Holzen fündig geworden sind. Bereits vor der Reservierung des Grundstücks hatten wir Kontakt zu Herrn Mellin, den wir während einer Hausbesichtigung in Dortmund kennen gelernt haben.

HvH: Der Erwerb eines Grundstücks ist der Ausgangspunkt beim Hausbau. Wie sind Sie auf Heinz von Heiden aufmerksam geworden und wieso haben Sie sich ausgerechnet für uns als Bauunternehmen entschieden?

Wiese: Die Suche nach einem Bauunternehmen führte uns über das Internet zu Heinz von Heiden. Andere Hersteller haben uns dabei nicht so zugesagt, da uns in gewisser Art und Weise die Verbindung zum Produkt fehlte. Der Kontakt mit Herrn Mellin war der ausschlaggebende Punkt in Bezug auf unsere Entscheidung für Heinz von Heiden, da die Sympathie und Vertrauensbasis sofort gegeben waren.


„Wir sind wirklich zufrieden und können über den gesamten Prozess, die Terminabsprachen und Vor-Ort-Termine, sowie die Arbeiten auf der Baustelle nichts Negatives sagen." – Ehepaar Wiese


HvH: Die Planungsphase hat einen großen Anteil an dem gesamten Hausbauprozess. Wussten Sie direkt von Anfang an, was für ein Haus Sie bauen wollten oder hat sich die Idee erst im Laufe der Zeit entwickelt?

Wiese: Unsere erste Idee war ein Holzhaus, doch nachdem wir uns verschiedene Holzhäuser in Zeitschriften und Baugebieten angesehen haben, war schnell klar, das Holz auf lange Sicht zu pflegeintensiv und für unseren Geschmack vor allem zu dunkel ist. Lange vor dem Kauf des Grundstücks stand fest, dass es ein Bungalow werden soll. Unsere Kinder sind bereits aus dem Haus und Treppen kamen für uns nicht in Betracht, da das Haus unser Wohnsitz für die nächsten Jahrzehnte werden soll. Mit einem Bungalow haben wir praktisch und vorausschauend geplant und etwas Schönes von dem Geld erschaffen, was man erarbeitet hat.

Im Laufe des Planungsprozesses konnten wir zusammen mit Herrn Mellin das Maximum aus unserem Grundstück herausholen – aus dem normalen Bungalow wurde ein nach Süden ausgerichteter Winkelbungalow mit genügend Zimmern und Rückzugsmöglichkeiten für uns beide. 148 qm für zwei Personen erscheint auf den ersten Blick viel, aber wir wollten auch genügend Platz haben, um Besuch zu empfangen. Bei der Besichtigung kam sogar ein Ehepaar auf uns zu und meinte: „Hier zieht sicher eine Großfamilie mit vielen Kindern ein.“

HvH: Der Rohbau ist bereits fertig und die Schlüsselübergabe fand vor kurzem statt – die weiteren Arbeiten bis zum fertig eingerichteten Haus stehen jetzt an. Wie sehen Ihre Pläne für die nahe Zukunft aus?

Wiese: Als nächstes folgt nun der Innenausbau mit den Boden- und Wandbelägen. Im Oktober wollen wir einziehen und bis dahin möchten wir soweit alles fertig haben. Um die Außenanlagen und die Gartengestaltung wollen wir uns erst im nächsten Jahr zusammen mit einem Landschaftsgärtner kümmern.

HvH: Wie Sie bereits anfangs erwähnt haben, ist Vertrauen ein wichtiger Grundstein bei dem Bau eines Hauses. Wie würden Sie rückblickend die Betreuung seitens ihres Bauherrenfachberaters beurteilen? Und würden Sie bei einem weiteren Hausbauprojekt, wieder auf Heinz von Heiden als Bauunternehmen Ihrer Wahl zurückgreifen?

Wiese: Wir sind wirklich zufrieden und können über den gesamten Prozess, die Terminabsprachen und Vor-Ort-Termine, sowie die Arbeiten auf der Baustelle nichts Negatives sagen. Mit Herrn Mellin hatten wir einen sehr kompetenten Ansprechpartner, mit dem die Zusammenarbeit von Anfang an super funktioniert hat. Er war auch so manches Mal da und insbesondere wenn es Gesprächsbedarf gab, kam er schnellstmöglich vorbei. Wenn wir nochmal bauen würden, kämen wir auch auf Heinz von Heiden zurück.
In unserer Straße ist noch ein weiteres Haus von einem anderen Bauunternehmen gebaut worden, von dem wir ein Angebot über ein günstiges Haus für die Hälfte des jetzigen Preises bekommen haben.

Da man Qualität jedoch nicht zum Schleuderpreis bekommt, konnten wir dieses Angebot dankend ablehnen. Das „Günstiger“ nicht unbedingt besser bedeutet, hat sich dann im Laufe des Bauprozesses an einem Nachbargebäude herausgestellt. Obwohl der Bau unseres Hauses später begonnen hat, ist es jetzt bereits schlüsselfertig und wir können mit dem Innenausbau beginnen – das andere Haus ist dagegen immer noch nicht fertig, da es wochenlang unter Wasser stand und erst trockengelegt werden muss.
Wir haben uns aber auch von Anfang an in unserem Bungalow zuhause gefühlt. Als das Dach noch fehlte haben wir es uns an einem sonnigen Tag bereits mit Kaffee und Kuchen gemütlich gemacht. Man sollte natürlich auch nicht vergessen, dass der Hausbau als Paar auch zusammenschweißt. Aufgrund der harmonischen Zusammenarbeit würden wir uns natürlich freuen, wenn Herr Mellin zu unserer Einweihungsfeier kommen würde.

HvH: Welchen Rat würden Sie Bauherren mit auf den Weg geben? Und was ist, wenn doch mal Probleme auftauchen?

Wiese: Man sollte an die Planung und den Bau nicht naiv herangehen, aber ein Quäntchen Vertrauen muss man in das Bauunternehmen und den Bauherrenfachberater natürlich haben. Bei kleineren Problemen sollte man nicht sofort den Kopf verlieren, sondern diese direkt offen und ehrlich ansprechen – dann klappt auch alles reibungslos. Bei uns wurde beispielsweise ein etwas zu kleines Fenster eingebaut, was aber sehr schnell erkannt und zeitnah ausgetauscht wurde. Wenn man in solchen Situationen entspannt bleibt und sich nicht unnötig Gedanken macht, dann kann man den gesamten Prozess auch als Bereicherung ansehen.

HvH: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Wir wünschen Ihnen einen stressfreien Umzug und viele schöne Jahre in Ihrem neuen Heim.

Das Interview führte Jessica Grühn.

Heinz von Heiden
Auf Vertrauen gebaut.

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