Der Sommer steht vor der Tür!

Wahnsinns-Aktions nochmals verlängert: Auch die ersten uns komplett vorliegenden 85 Hausbauverträge im Juli kommen in den Genuss unserer Jubiläums-Tiefpreis-Garantie.1

Die ersten 85 bis zum 31. Juli 2016 komplett vorliegenden Hausbauverträge werden mit den Jubiläums-Tiefpreisen belohnt.

Gegenüber Bauherren, die dementsprechend im Zuge des Abschlusses des Hausbauvertrages ein günstigeres verbindliches Hausangebot eines Wettbewerbers mit gleichen Komplettleistungen vorlegen können, wird die Differenz ausgeglichen – alternativ können sie auch vom Vertrag zurücktreten. So können Sie sicher sein, garantiert das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Ihr Traumhaus zu bekommen. Das ist einfach heinzigartig!

Außerdem können Sie sich im Rahmen der „Jubiläums-Tiefpreis-Aktion“ für die komplette Bezahlung ihres Traumhauses erst nach Übergabe entscheiden und für eine kostenlose Finanzierungsberatung mit möglichen Angeboten, die bis zu zwölf Monate bereitstellungszinsfreie Zeit beinhalten.

Weitere Informationen gibt es bei den Heinz von Heiden-Bauherrenfachberatern. Lassen Sie sich persönlich und detailliert zu allen Jubiläums-Vorteilen informieren.

Dieses und viele weitere attraktive Angebote machen das Jubiläums-Jahr zum Jubel-Jahr für Heinz von Heiden-Bauherren.

Feiern Sie mit! 85 Jahre Heinz von Heiden – einfach heinzigartig.

Alle Aktionsvorteile auf einen Blick:

  • Jubiläums-Tiefpreis-Garantie 1
  • Bezahlung erst bei Übergabe 2
  • Bauzeitgarantie 3
  • Finanzierungsangebot 4

    • Kostenfreie Angebotserstellung
    • Mindestens 12 Monate keine Bereitstellungszinsen
    • Keine Avalgebühr (Bürgschaftsgebühr)

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* Dieses Angebot gilt nur im angegebenen Aktionszeitraum (01. Juli bis 31. Juli 2016) in Verbindung mit Abschluss eines Hausbauvertrages mit der Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser. Sollte der Hausbauvertrag nicht von der Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser rechtsverbindlich gegenbestätigt werden oder sollte der Hausbauvertrag - egal von welcher Vertragsseite aus und aus welchem Grund - später storniert werden, so dass das Haus nicht innerhalb der gewährten Festpreisgarantie gebaut wird, entfällt der Anspruch auf Leistungen aus dieser Aktion. Der Vertrag muss vorbehaltsfrei sein, d.h. besondere Rücktrittsrechte sind ausgeschlossen. Eine Barablösung ist nicht möglich. Stand: 07/2016

1) „Voraussetzung für die Gewährung der >Jubiläums-Tiefpreis-Garantie< ist die Vorlage des Festpreisangebotes eines zu Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser im Wettbewerb stehenden Bauregieunternehmens (Hausbauunternehmens) bei gleicher Komplettleistung, ersichtlich aus einem einzigen, die Komplettleistung umfassend regelnden Bauwerkvertrag. Dies bedeutet auch, dass der Bauherr dabei für alle Leistungen nur ein Bauregieunternehmen/Hausbauunternehmen als Vertragspartner hat, nicht mehrere Vertragspartner, welche die Komplettleistung unter sich aufteilen. Sofern Sie uns ein solches Festpreisangebot im Zuge des Abschlusses des Hausbauvertrages mit Heinz von Heiden Massivhäuser vorlegen, reduzieren wir unseren Preis für die ersten uns - im Aktionszeitraum - komplett und ohne Vorbehalte vorgelegten 85 Bauwerkverträge/Hausbauverträge um den Differenzbetrag zu diesem günstigeren Angebot oder - nach Ihrer Wahl . sind Sie berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten."

2)  Bezahlung bei Übergabe: Der Auftraggeber (Bauherr) verpflichtet sich, zeitnah nach Erhalt der Bauantrags- bzw. Bauanzeigeunterlagen, spätestens mit der Erteilung der Baugenehmigung bzw. Eingangsbestätigung der Bauanzeige, eine unwiderrufliche und unbefristete Bankbürgschaft eines Geldinstitutes über die Gesamtauftragssumme beizubringen. Aus der zu stellenden Bankbürgschaft muss sich die Verpflichtung der Bank gegenüber dem Auftraggeber (Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser) ergeben, gemäß vertraglichem Zahlungsplan sowie zur Zahlung von Mehrleistungsraten nach Zahlungsfreigabe durch den Auftraggeber direkt an den Auftragnehmer zu leisten. Die entstehenden Kosten der Bankbürgschaft gehen zu Lasten des Auftraggebers. Der Auftraggeber verpflichtet sich, das Geldinstitut anzuweisen, die vereinbarte(n) Rate(n) einschließlich eventueller Ergänzungsaufträge nach dem Zahlungsplan/Baufortschritt auszuzahlen. Für Ergänzungsaufträge, die nach Vorliegen der vorgenannten Finanzierungssicherstellung abgeschlossen und bestätigt werden, ist ebenfalls die Finanzierungssicherstellung sofort nachzuweisen, bzw. die Hauptfinanzierungssicherstellung abzuändern. Die Finanzierung kann auch sichergestellt werden durch Abtretung der Forderung des Auftraggebers gegen ein Kreditinstitut in Höhe der Gesamtauftragssumme, wenn insoweit ein entsprechendes Bankguthaben des Auftraggebers vorhanden ist. Sollte der Auftraggeber nicht in der Lage sein, eine der zuvor beschriebenen Finanzierungssicherstellungen fristgerecht zu erbringen, storniert sich die oben beschriebene Regelung automatisch und es gelten die Standardbedingungen.

3) Bauzeitgarantie: Die zwischen dem Auftraggeber (Bauherr) und dem Auftragnehmer (Bauunternehmer) vereinbarte Bauzeitvereinbarung verlängert sich um jeweils einen Monat bei Bauvorhaben mit a) Keller, b) einer Wohnfläche ab 170 m², c) Fußbodenheizung.  Die Einplanungszeit beginnt, sobald dem Auftragnehmer die auflagenfreie Baugenehmigung im Original zur Prüfung vorliegt und die technische und finanzielle Freigabe des Bauvorhabens möglich ist. Die technische Freigabe ist möglich, wenn neben der Vorlage der auflagenfreien Baugenehmigung vom Auftraggeber alle offenen Nachträge/ Zusatzaufträge (z.B. aus der Bemusterung oder aufgrund von Auflagen des Bauamtes) unterschrieben sind und dem Auftragnehmer im Original vorliegen. Die finanzielle Freigabe kann erteilt werden, wenn die Finanzierungsbestätigung der den Auftraggeber endfinanzierenden Bank beim Auftragnehmer vorliegt oder die Finanzierung auf andere (mit dem Auftragnehmer vereinbarte) Weise sichergestellt ist. Außerdem müssen dem Auftragnehmer durch den Auftraggeber die für die anstehende Bauphase erforderlichen Versicherungsverträge und Bestätigungen der Prämienzahlung zur Bauherrenhaftpflicht- und zur Bauwesenversicherung vorgelegt werden, soweit die Versicherungen durch den Auftraggeber in eigener Verantwortung veranlasst wurden und nicht über die "HvH-Assekuranz GmbH" bestehen. Erst zu diesem Zeitpunkt kann der Auftragnehmer die für das Bauvorhaben vorgesehenen Handwerker konkret (insbesondere zeitlich) disponieren und mit der Erstellung des Bauvorhabens beauftragen. Diesen Prozessabschnitt bezeichnet der Auftragnehmer als "Einplanungszeit". Die Bauzeitberechnung beginnt direkt nach der Einplanungszeit. Der Baubeginn wird gemeinsam durch den Bauleiter des Auftragnehmers und den Bauherren mit der beiliegenden "Bauzeitvereinbarung Teil II" schriftlich festgelegt. Die Bauzeit beginnt aber frühestens mit der vollständigen Erbringung der im Punkt 6 der Vertragsbedingungen genannten Bauherrenleistungen.
Verzögerungen, die der Bauherr zu vertreten hat, verlängern die vereinbarte Bauzeit um den Zeitraum der Verzögerung zzgl. einer angemessenen Einplanungszeit. Vom Bauherrn zu vertretene Verzögerungen können z.B. durch nicht rechtzeitig erbrachte Eigenleistungen oder durch Verzug mit einer Zahlungsrate verursacht werden. Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, nach Verzugseintritt eine Nachfrist von 10 Tagen zu setzen. Wird die fällige Zahlung nicht innerhalb der Nachfrist geleistet, wobei es auf den Zahlungseingang bei dem Auftragnehmer ankommt und nicht auf die Absendung des Geldes durch den Bauherren, ist der Auftragnehmer berechtigt, die Arbeiten sofort einzustellen. Liegen die Voraussetzungen für die Fortführung des Baues vor, steht dem Auftragnehmer eine angemessene Frist für die Wiederaufnahme des Bauvorhabens zu. Um diese angemessene Frist verlängert sich die Bauzeit gleichfalls. Die Bauzeit verlängert sich des Weiteren, wenn die Durchführung des Bauvorhabens durch Umstände verzögert wird, die der Auftragnehmer nicht zu vertreten hat (z.B. Streik, Witterungsbedingungen, nicht vom Auftragnehmer zu vertretende behördliche Anordnungen, Transportsperre, Transportbehinderungen, Durchfahrtsverbote und Baueinschränkungen in Urlaubsgebieten, sogenannte Schlechtwettertage usw.) um den Zeitraum, in dem der Auftragnehmer an der Durchführung der ihm obliegenden Leistung gehindert ist. Bei Bauvorhaben, welche über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage gehen, verlängert sich die Bauzeit um 3 Wochen. Die Bauzeit verlängert sich auch, wenn Bauleistungen vereinbart werden, die besondere Ruhe-, Abbinde-, Aufheiz- oder Trockenzeiten beanspruchen. Die erforderlichen Zeiträume werden in dem Zusatzauftrag genannt und verlängern den Zeitraum, der in dieser Bauzeitvereinbarung genannt ist. Die Bauzeit verlängert sich auch, wenn der Bauherr schuldhaft zu Unrecht der Bauausführung widerspricht. Im Rahmen der beiden Vertragsparteien obliegenden Kooperationspflicht wird der Bauherr ein Widerspruch oder Bedenken gegen die Bauausführung binnen einer Frist von zwei Tagen nach deren Erhebung substantiieren und den Widerspruch schriftlich näher bezeichnen. Die Bauzeit kann auch durch Zusatzverträge verlängert werden, die nach Vertragsabschluss von dem Bauherren mit dem Auftragnehmer vereinbart werden. In diesem Fall sind beide Parteien verpflichtet, unter Berücksichtigung der durch den Zusatzauftrag eintretenden Bauzeitenverlängerung eine zusätzliche Vereinbarung über die neue Bauzeit zu treffen, in der die durch die Zusatzaufträge verlängerte Bauzeit zzgl. einer angemessenen Einplanungszeit berücksichtigt werden. Der Auftragnehmer wird dem Bauherrn für jeden angebrochenen Monat nach dem Ablauf der vereinbarten Bauzeit im Sinne der vorstehenden Ziff. 1.1-1.5 einen Betrag in Höhe von 500,00 € zahlen. Über diese Vertragsstrafe hinausgehende Schadenersatzansprüche des Bauherren sind mit dieser Vereinbarung ausgeschlossen, es sei denn, dass der Auftragnehmer den Schaden vorsätzlich oder arglistig herbeigeführt hat; hinsichtlich von Schadenersatzansprüchen gelten die vorstehenden Rechtsbeschränkungen auch nicht für eine Haftung von grob fahrlässig verursachten Schäden und nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Auftragnehmers beruhen. Eine vorsätzliche oder fahrlässige Pflichtverletzung des Auftragnehmers steht diejenige eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Auftragnehmers gleich. Die vereinbarte Bauzeit ist eingehalten, wenn zum vereinbarten Termin (ggf. zzgl. eventueller Verlängerungszeiten) das Bauvorhaben bezugsfertig hergestellt ist.

4) Finanzierungsangebot:
Heinz von Heiden bietet Bauherren die Finanzierung ihres Bauvorhabens über den Partner Hüttig & Rompf an. Die Erstellung eines Finanzierungsangebots erfolgt kostenlos. Jedes Finanzierungangebot enthält eine Zahlungsfreistellung für Bereitstellungszinsen für die ersten 12 Monate sowie den Wegfall einer Avalgebühr. Sofern aus dem Finanzierungsangebot ein Darlehensvertrag zwischen dem Bauherren und Hüttig & Rompf resultiert, werden in diesem Vertrag alle Details schriftlich festgelegt.