Jesteburger Sonnenhaus von Heinz von Heiden

Gesamtsieger 2011: Jesteburger Sonnenhaus

EcoStar 4: dritter Platz "Innovation und Umwelt"

Alto SD.100: zweiter Platz "Preis-Leistungs-Verhältnis"
25 Wettbewerbshäuser, vier Kategorien und eine unabhängige Architekten- und Fachjury – das war der diesjährige Wettbewerb "Das goldene Jubiläumshaus", den das "Regionale Immobilienjournal Berlin & Brandenburg" jedes Jahr auslobt. Der Gesamtsieger 2011 ist das Jesteburger Sonnenhaus vom Isernhagener Massivhaushersteller Heinz von Heiden. Insgesamt wurde das Haus in drei von vier Kategorien ausgezeichnet. Eindeutiger Sieger ist das Jesteburger Sonnenhaus in der Kategorie "Energieeffizienz", in der Kategorie "Architektur" kam es auf den dritten und in der Kategorie "Innovation und Umwelt" auf den vierten Platz. Das Jesteburger Sonnenhaus ist ein Plus-Energie-Haus, das durch die effiziente Photovoltaikanlage mehr Strom produziert als für Licht, Haushalt und Wärmepumpe verbraucht werden kann. Die überschüssige Energie wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Darüber hinaus sorgen die extrem wärmedämmende Bauweise der Gebäudehülle, der Wärmespeicher nach Passivhausstandard und verbrauchsoptimierte Wärmepumpen für ein stromkostenfreies Leben.
Neben dem Jesteburger Sonnenhaus konnten zwei weitere Haustypen von Heinz von Heiden beim Wettbewerb überzeugen: Das Haus "EcoStar 4" nach KfW 55- Standard mit Solargeo-Hybrid-Technologie belegte drei Mal den dritten Platz – in den Kategorien "Preis-Leistungs-Verhältnis", "Energieeffizienz" und "Innovation und Umwelt". Zu guter Letzt belegte der Systemarchitektur-Haustyp "Alto SD.100" den zweiten Platz in der Kategorie "Preis-Leistungs-Verhältnis".


