Jetzt doppelte Förderung sichern!

Jedes Massivhaus von Heinz von Heiden ist förderfähig

  • Bis zu 18.000 € Tilgungszuschuss alle Häuser des aktuelles Produktportfolios
  • Bis zu 8.500 € BAFA-Förderung mit WOLF Haustechnikzentrale CHT-Monoblock
  • Gesamtfördersumme von bis zu 26.500 € sichern
  • Förderung mit WOLF Haustechnikzentrale & Heinz von Heiden Massivhäuser
BAFA-Förderung KfW 153-Kreditprogramm
WOLF-Haustechnikzentrale (Wärmepumpe + Wohnraumlüftung) Heinz von Heiden Produktportfolio 2020
Bis zu 8.500 € Bis zu 18.000 €

Hintergrund: Neue Förderung von KfW und BAFA seit 2020

Das KfW-Förderprogramm 153 (Energieeffizient Bauen - Kredit 153) gilt für den Bau eines KfW-Effizienzhauses und erhöht den Tilgungszuschuss um 10 %. Der maximale Kreditbetrag steigt um 20.000 € auf 120.000 €. Beispielsweise gibt es für ein KfW-Effizienzhaus 55 einen Tilgungszuschuss von 15 %. Bei 120.000 € sind dies maximal 18.000 €.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert im Neubau den Einsatz einer Wärmepumpenanlage mit einem Fördersatz von bis zu 35 %. Gefördert wird der Einbau einer sehr effizienten Wärmepumpe, die Kosten für die Montage und Inbetriebnahme, der erforderliche Einbau eines zusätzlichen Stromzählers sowie Systeme zur energetischen Betriebsoptimierung einer förderfähigen Wärmepumpe (z.B. wibutler Pro mit Vernetzung der Fußbodenheizung).

Sie haben noch Fragen? Schauen Sie gern in unsere FAQ 

 

Die Vorteile des Heinz von Heiden-Klimapaketes 

Hausbauern wird die KfW-Förderung mit Beginn des Jahres 2020 wesentlich erschwert - dafür sind die Fördersummen so hoch wie nie zuvor. Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern die optimale Lösung für Sie: Bereits mit Bekanntgabe der beiden neuen Förderprogramme von KfW und BAFA sind wir von Heinz von Heiden in der Lage, Ihnen die nahezu einmaligen Förderleistungen mit unseren Produkten und Partnern anzubieten. 

Das Klimapaket einfach erklärt

Wir gewährleisten eine bedarfsgeführte Heizungsregelung durch die Vernetzung der Fußbodenheizung mit der Wärmepumpe.

Dabei wird nur so viel Energie erzeugt wie auch tatsächlich benötigt wird. Die dynamische Anpassung der Heizleistung optimiert das Betriebsverhalten und steigert so die Effizienz um bis zu 15 %.

Die individuellen Einstellmöglichkeiten in den einzelnen Wohnräumen senken den Energieverbrauch.

  • Mit der effizienten WOLF Haustechnikzentrale CHT-Monoblock können die strengen Anforderungen erfüllt werden. Wohnraumlüftung und Wärmepumpe sind hier in einem kompakten Gerät vereint
  • Fußbodenheizung VL35 RL28 zur Effizienzsteigerung
  • Der geforderte Wärmemengenzähler ist bereits in der WOLF-Inneneinheit integriert

Unsere Häuser sind KfW- und BAFA-förderfähig!

Für jeden Geschmack etwas ist dabei. Unsere Häuser aller wie zum Beispiel Bungalow, klassisches Einfamilienhaus, zweigeschossiges Einfamilienhaus oder die Stadtvilla überzeugen durch ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. 

Nutzen Sie Ihre Chance auf die einmalige Fördermöglichkeit des KfW-Förderprogramms in Kombination mit der BAFA-Förderung und profitieren Sie dabei von unserem abgestimmten Gesamtpaket.

KfW-Förderung bis zu 18.000 €

BAFA-Förderung bis zu 8.500 €

 Unsere Ausstattungshighlights:

  • Fliesenarbeiten
  • Kontrollierte Wohnraumlüftung
  • Wärmepumpe
  • Fußbodenheizung
  • Außenzapfstelle
  • Doppelnetzwerkdose je Wohn- und Schlafraum

Selbstverständlich ist jedes unserer Massivhäuser auch mit Keller sowie wahlweise mit Verblendern erhältlich.

Einfamilienhaus

Ein traditionelles Satteldach über einem modernen Grundriss.

Einfamilienhaus

Zweigeschossiges Haus

Für alle mit viel Platzbedarf genau das richtige Familiendomizil

Zweigeschossiges Haus

Stadtvilla

Zwei lichtdurchflutete Vollgeschosse unter einem Dach. 

Stadtvilla

Bauhaus

Flache Dächer, klare Kanten und 90° Winkel.

Bauhaus

Bungalow

Alle Vorteile vom Wohnen auf einer Ebene genießen.

Bungalow

Die WOLF Haustechnikzentrale: Förderfähig im Neubau

Die nachzuweisende Jahresarbeitszahl für Luft/Wasser-Wärmepumpen von mindestens 4,5 liegt auf dem Niveau von Erdwärmepumpen und kann nur von extrem effizienten Geräten erreicht werden. Eine monovalente Betriebsweise (ohne Elektroheizstab) ist erforderlich. Die WOLF Haustechnikzentrale CHT-Monoblock erfüllt alle Anforderungen des BAFA Marktanreizprogrammes. Der Einbau von hocheffizienten Wärmepumpen lohnt sich in Kombination mit dem KfW-Effizienzhaus nun sogar doppelt.

Die Vorteile im Überblick:

  • Kontrollierte Wohnraumlüftung integriert
  • Umweltfreundliches Kältemittel
  • Effizientes Heizen und Kühlen mit Bestwerten
  • Zuverlässiger Ausfallschutz
  • Hohe Leistungsreserve
  • Hochwertige Optik
  • Leises Betriebsgeräusch (<35dB(A))
  • Geringer Verbrauch
  • Bedienung per App (wibutler ready)

 

WOLF Haustechnikzentrale CHT-Monoblock

Die WOLF Haustechnikzentrale CHT-Monoblock wurde in die BAFA-Liste der förderfähigen Geräte aufgenommen und Heinz von Heiden-Bauherren erhalten 35% Förderung. Hier sind Wärmepumpe, eine zentrale Wohnraumlüftung sowie ein Speicher in einer besonders kompakten optisch ansprechenden Lösung vereint Dabei ist das Gerät passend auf die auf die Kundenbedürfnisse eingestellt. Die CHT-Monoblock beugt zuverlässig einem gesunden Raumklima und sogar Schimmel vor. Durch spezielle Filter im Zuluft-Kanal werden Pollen, Feinstaub und sonstige Luftverschmutzungen von außen daran gehindert, ins Haus zu gelangen. Das ist besonders wichtig für Allergiker. Zusätzlich spart der serienmäßige Einsatz von Wärmerückgewinnung gleichzeitig Energie und Heizkosten.

Smarthome mit dem wibutler

wibutler vernetzt sich mit Ihrer Fußbodenheizung und Ihrer CHT-Heiztechnikzentraleund macht so die Förderfähigkeit möglich.

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Finanzierungsservice
  • Exklusive Sonderkonditionen
  • Angebot ohne Schufa-Anfrage
  • Finanzierung ohne Eigenkapital möglich
  • Kostenlose Online-Beratung innerhalb 24h
  • Einfache Beantragung und komfortable Abwicklung in der Bauphase
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Häufig gestellte Fragen

Was ist die KfW Förderung?

Das Förderprodukt dient der zinsgünstigen langfristigen Kreditfinanzierung der Errichtung oder des Ersterwerbs von KfW-Effizienzhäusern mit niedrigem Energieverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß. Es trägt dazu bei, die energiepolitischen Ziele der Bundesregierung, insbesondere einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand, bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Die Förderung soll darüber hinaus die finanzielle Belastung durch die Bau- und Heizkosten reduzieren und diese für den Nutzer langfristig kalkulierbarer machen.

  • Der Zinssatz wird in den ersten 10 Jahren der Kreditlaufzeit aus Bundesmitteln verbilligt.
  • Bei Nachweis des Neubaus zum KfW-Effizienzhaus wird zusätzlich ein Teil der Darlehensschuld (Tilgungszuschuss) erlassen.

Wer kann Anträge für das KfW-Förderprogramm stellen?

Alle Träger von Investitionsmaßnahmen an neu errichteten selbst genutzten oder vermieteten Wohngebäuden und Eigentumswohnungen. Sowie Ersterwerber von neu errichteten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen.

Was ist für eine Antragstellung des KfW-Förderprogramms erforderlich?

Für die Antragstellung ist ein Energieeffizienz-Experte für die Förderprodukte der KfW aus der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes (im Folgenden: Expertenliste) einzubinden. Ein energieeffizienter Neubau erfordert eine fundierte Fachplanung und qualifizierte Begleitung bei der Errichtung. Im Rahmen der Planung, Antragstellung und Durchführung eines geförderten Vorhabens ist zur Unterstützung des Bauherrn ein Energieeffizienz-Experte erforderlich. Der Energieeffizienz-Experte führt eine energetische Fachplanung gemäß den Produktbedingungen dieses Merkblattes einschließlich Anlagen durch und erstellt die „Bestätigung zum Antrag“. Nach Abschluss der Baumaßnahmen prüft der´Energieeffizienz-Experte die produktgemäße Durchführung der geförderten energetischen Maßnahmen und erstellt die „Bestätigung nach Durchführung“.

Wie erfolgt die "Bestätigung zum Antrag" des KfW-Förderprogramms?

Die KfW gewährt Kredite aus diesem Produkt ausschließlich über Finanzierungsinstitute, welche, für die durchgeleiteten Kredite der KfW, die Haftung übernehmen.
Der Antrag ist daher auf Grundlage der „Bestätigung zum Antrag“ vor Beginn des Vorhabens bei einem Finanzierungsinstitut Ihrer Wahl zu stellen. Als Beginn eines Vorhabens gilt der Start der Bauarbeiten vor Ort.

Welche Unterlagen sind für das KfW-Förderprogramm notwendig?

Das Finanzierungsinstitut reicht der KfW zur Antragstellung folgende Unterlagen ein: die von einem Energieeffizienz-Experten erstellte und von den Bauherren unterzeichnete „Bestätigung zum Antrag“.

Welche Wärmepumpe wird vom BAFA gefördert? 

Das BAFA fördert Luft/Wasser-Wärmepumpen, die eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 4,5 im Naubau aufweisen. 

Was ist die Jahresarbeitszahl (JAZ) einer Wärmepumpe?

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe entzieht der Umgebungsluft Wärme und führt sie dem Heizsystem des Gebäudes zu. Betrieben wird die Wärmepumpe mit Strom. Mit 1 Kilowattstunde (kWh) Strom kann man so bei fachgerechter Planung und Ausführung etwa 3 bis 5 kWh Wärme erzeugen. Eine Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl (JAZ) von 4,5 nutzt im Jahresschnitt 1 kWh Strom zur Bereitstellung von 4,5 kWh Wärme. Die JAZ zeigt so die Effizienz der Wärmepumpe auf.

Wie effizient muss die Wärmepumpe für eine BAFA-Förderung sein?

Um eine Förderung zu erhalten, muss die Wärmepumpe auf der Liste förderfähiger Wärmepumpen des BAFA verzeichnet sein. Das BAFA fördert Luft/Wasser-Wärmepumpen, die eine Jahresarbeitszahl von mindestens 4,5 im Neubau aufweisen.

Welche allgemeinen Voraussetzungen gibt es für eine Förderung des BAFA?

Das BAFA-Förderprogramm unterstützt den Einbau von Wärmepumpen mit kombinierter Warmwasserbereitung und Raumheizung. Darüber hinaus müssen Wärmemengen- und ein Stromzähler eingebaut sein sowie ein Nachweis über die Anpassung der Heizkurve an das entsprechende Gebäude erbracht werden. 

Welche Anforderungen gelten für die BAFA-Förderung im Neubau?

Im Neubau gilt sowohl der Nachweis über die Verwendung von Flächenheizungen als auch ein Qualitätscheck nach einem Jahr inkl. einer Messung der Jahresarbeitszahl als verpflichtend, um eine Förderung zu erhalten. 

Wie hoch sind die Zuschüsse des BAFA-Förderprogramms?

Mit Beginn des Jahres 2020 wurde die Förderung auf eine Anteilsförderung umgestellt. Dies bedeutet, dass ein bestimmter Prozentsatz der förderfähigen Investitionskosten erstattet wird. Für Wärmepumpen im Neubau gilt hier der Satz von 35%. 

Welche Kosten gelten nach dem BAFA als förderfähig? 

  • Anschaffungskosten der geförderten Anlage
  • Ausgaben für Installation und Inbetriebnahme
  • Ausgaben für notwendige Umfeldmaßnahmen

Es können die Bruttokosten einschließlich der Mehrwertsteuer angesetzt werden. Bei Zuwendungsempfängern, die vorsteuerabzugsberechtigt sind, werden nur die Nettokosten berücksichtigt.

Ist eine gleichzeitige Förderung über das MAP und ein KfW-Programm möglich?

Der Kumulierung - also die Inanspruchnahme mehrerer Förderprogramme für dieselbe Maßnahme - von Marktanreizprogramm (MAP) über das BAFA und von KfW-Programmen sind enge Grenzen gesetzt. Das KfW-Programm „Energieeffizient Bauen | Kredit 153“ ist jedoch ohne Einschränkungen mit dem MAP kumulierbar.

Wann muss der Antrag zur BAFA-Förderung gestellt werden?

Die Förderanträge müssen generell vor dem Vorhabenbeginn gestellt werden. Förderfähig sind nur Maßnahmen, mit denen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen worden ist. Als Vorhabenbeginn gilt der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrags. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden.
Maßgeblich ist das Eingangsdatum des Antrags beim BAFA. Die Beauftragung sollte frühestens nach Erhalt der Eingangsbestätigung durch das BAFA unterschrieben werden. Die Eingangsbestätigung wird automatisiert versandt, sobald der elektronische Antrag auf der BAFA-Website abgeschickt wurde, sodass unnötige Wartezeiten vermieden werden. Um sicher zu gehen, ob die Förderung tatsächlich gewährt wird, sollte mit der Beauftragung bis zum Eingang des Zuwendungsbescheides (das kann einige Wochen dauern) gewartet werden.

Wo und wie kann ein Förderantrag an das BAFA gestellt werden?

Der Förderantrag kann nur elektronisch auf der Website des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vom Bauherren gestellt werden. Die notwendigen Angaben müssen alle auf der BAFA-Website eingetragen und anschließend abgeschickt werden. Auf dem Postweg muss nur noch eine unterschriebene Erklärung darüber, dass die gemachten Angaben wahrheitsgemäß sind, eingereicht werden. Welche Unterlagen zusätzlich, z.B. als Nachweis über die Erreichung der Fördervoraussetzung einzureichen sind, wird in der Eingabemaske erläutert.

Wie geht es nach der dem Stellen des BAFA-Förderantrags weiter?

Nach der Antragstellung erhalten Bauherren eine automatische Eingangsbestätigung, nun kann mit der Maßnahme begonnen werden. Das BAFA prüft nun die Antragsvoraussetzungen. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, erhalten die Bauherren anschließend den Zuwendungsbescheid. Wer sichergehen will, für die Maßnahme auch eine Förderung zu erhalten, sollte auf den Zuwendungsbescheid warten. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides bleiben 12 Monate Zeit die Maßnahme umzusetzen (Bewilligungszeitraum). Spätestens sechs Monate nach Ablauf des Bewilligungszeitraumes ist der Verwendungsnachweis inklusive der Anlagen und Nachweise über das elektronische Formular auf der BAFA-Homepage einzureichen. Kann die Maßnahme nicht innerhalb des Bewilligungszeitraums umgesetzt werden, ist vor Fristablauf ein formloser Antrag durch die Bauherren bei der BAFA auf Fristverlängerung zu stellen.

Wie detailliert müssen die Angebote sein auf deren Grundlage die BAFA-Fördersumme berechnet wird?

Die Angebote dienen zunächst dazu die förderfähigen Kosten für Einbau und Installation der Wärmepumpe und der Umfeldmaßnahmen zu ermitteln und müssen während des Antragsverfahrens nicht mehr hochgeladen werden. Daher spielt es eine untergeordnete Rolle wie detailliert die Angebote ausgearbeitet wurden. Wichtig ist in erster Linie, dass sie zu einer adäquaten Einschätzung der anfallenden Kosten führen, damit das Projekt nach der Fertigstellung nicht teurer war als die bewilligte Fördersumme.