• Heinz von Heiden Bauhaus Stratus 260 Erfahrung
  • Heinz von Heiden Bauhaus Stratus 260 Erfahrung
  • Heinz von Heiden Bauhaus Stratus 260 Erfahrung

Bauhaus Stratus 260

Bauhaus Stratus 260

Die Bauherren dieser Bauhaus-Villa mit 220 m² Wohnfläche hegten den Wunsch zusammenzuziehen. Als Paar in den besten Jahren hatte man gewisse Vorstellungen und Ideen, wie das künftige, gemeinsame Heim aussehen sollte. Da sich im Bestand nichts Geeignetes finden ließ und ein innerstädtisches Baugebiet an einem See erschlossen wurde, gingen beide das Thema Hausbau an. Nun stand die Suche nach dem geeigneten Baupartner an „Ich habe mich bei Bekannten umgehört und mich auch im Internet schlau gemacht. Dabei bin ich in verschiedenen Bautagebüchern auf die guten Bewertungen von Klaus Lambrecht gestoßen“, berichtet die Hausbesitzerin, „Ich habe schon einmal gebaut und weiß daher, was alles passieren kann. Diesmal wollte ich auf Nummer sichergehen und habe daher nach einem Unternehmen gesucht, dass alles aus einer Hand anbietet.“ Da die Chemie zwischen dem Ehepaar und Bauherrenfachberater Klaus Lambrecht stimmte, bekam Heinz von Heiden den Zuschlag.

Modern und variabel – Bauhaus mit Zukunft

Als es um die Wahl des passenden Haustyps ging, waren sich die Beiden schnell einig: Ein Bauhaus mit Garage und Anbau sollte es werden. Zwar wäre auch eine zweigeschossige Villa mit Walmdach möglich gewesen, doch das kubische Flachdachhaus gefiel den Bauherren besser. Sowohl die Planungen als auch die Bauphase verliefen für das Ehepaar entspannt: „Gemeinsam mit Herrn Lambrecht und unserer Bauleiterin Frau Kindermann haben wir das gut gemeistert.“ Alles verlief nach Plan, so dass sich auch der Umzugstermin gut abschätzen ließ.

„Das war ehrlich gesagt die größte Herausforderung an der Sache“, verrät die Bauherrin schmunzelnd, „wir mussten ja zwei vollständige Haushalte zusammenführen.“ Und auch, wenn nun künftig 220 m² zur Verfügung stehen sollten, war im Vorfeld organisatorisches Geschick gefragt. „Wir haben uns maßstabsgetreue Zeichnungen der Räume und der Möbel gemacht und alles in die Grundrisse eingetragen. So konnten wir austüfteln, welche Möbel passen und welche ans Sozialkaufhaus gehen.“

Bereits im Vorfeld haben sich die Bauherren ein zukunftsfähiges Wohnkonzept überlegt. Das Massivhaus lässt sich ohne große Umbauten von einem Einfamilienhaus in ein Zweifamilienhaus umwandeln. Das spiegelt sich auch in der Raumaufteilung wider.

Wer das Haus betritt, findet sich in einer geräumigen Diele (13,85 m²) wieder. Von hier aus geht es sowohl in den unteren Wohnbereich als auch ins obere Stockwerk. Der Treppe gegenüber liegt der Hausanschlussraum (7,85 m²). Vis-à-vis der Haustür blickt man durch eine zweiflügelige Tür in das kombinierte Wohn- und Esszimmer (33,02 m²) sowie auf die dahinterliegende Terrasse (6,89 m²) und den Garten.

Von der Diele geht außerdem zu beiden Seiten ein kleiner Flur ab, über den man rechts zur Abstellkammer (5,15 m²) und zur Küche (14,22 m²) gelangt. Diese verfügt über mehrere Zugänge, denn sie kann sowohl über den Flur, als auch über das angrenzende Esszimmer betreten werden. Darüber hinaus wurde hier eine Terrassentür eingeplant, so dass die Bewohner direkt von der Küche in den Garten gelangen können.

Gegenüber der Küche, d.h. auf der linken Seite des Flurs, liegen ein Duschbad (5,87 m²) und das geräumige Refugium (20,28 m²) der Hausherrin, das ausreichend Platz für den Flügel der Musikerin bietet. Auch hier gibt es eine Terassentür, die für schön viel Tageslicht sorgt und den direkten Zugang zur Terrasse ermöglicht.

Obergeschoss mit Ausbaumöglichkeit

Über eine filigrane Treppe erreicht man von der Diele aus das Obergeschoss der Bauhaus-Villa. Hier gibt es vier Zimmer, ein Bad mit freistehender Badewanne und Dusche (12,54 m²), sowie einen zusätzlichen Abstellraum (2,85 m²). Letzterer wurde bereits mit Anschlüssen für die Waschmaschine ausgestattet, die aktuell noch unter Putz liegen. Auch Steckdosen sind in ausreichender Anzahl vorhanden. Außerdem wurden in einem der Räume bereits Strom- und Wasseranschlüsse vorbereitet, so dass eine voll funktionsfähige Küche mit Kochgelegenheit und Geschirrspüler untergebracht werden könnte.

Und genau hier liegt die Besonderheit des Hauses. Zieht man unten in der Diele eine zusätzliche Wand, kann das Haus in zwei eigenständige Bereiche getrennt werden. Sowohl das Erd- als auch das Obergeschoss bieten dann auf gut 100 m² Wohnfläche alles, was man braucht – durch das Vorbereiten der entsprechenden Anschlüsse kann das Obergeschoss im Falle eines Falles zu einer Wohnung umgebaut werden.

Viel Platz und viel Licht für die Hausbesitzer

Aktuell nutzt das Ehepaar das eigene Haus komplett für sich. Vom oberen Flur (13,09 m²) ausgehend erreicht man die einzelnen Räume. Jeder hat hier sein eigenes Refugium. Rechts der Treppe befindet sich ein Schlafzimmer (14,22 m²) mit angegliederter Ankleide (5,15 m²) und Zugang zum Balkon – dieser liegt an der Stirnseite des Hauses. Das benachbarte Zimmer misst 19,24 m² und besticht durch seine bodentiefe Eckverglasung und den Zugang zum rückwärtig gelegenen Balkon. Hier schlafen die Kinder des Ehepaars, wenn sie zu Besuch sind. Das mittig angeordnete Zimmer (13,06 m²) verfügt ebenfalls über einen Zugang zum Südbalkon, es dient den Bauherren als Bügel-und Wäschezimmer. Den vierten Raum (20,28 m²) – auch dieser mit bodentiefem Fenster und Zutritt zum Balkon – nutzt die Hausbesitzerin als Arbeitszimmer.

Energiesparende Haustechnik

Das Bauhaus wurde mit einer Wärmepumpe inklusive Lüftungsanlage ausgestattet. Die Bauherren entschieden sich außerdem auf beiden Geschossen für eine Fußbodenheizung. Auch hier wurde darauf geachtet, dass es zwei eigenständige Heizkreise gibt, damit diese bei Bedarf getrennt voneinander funktionieren.

Lassen Sie sich individuell beraten. Ihr Bauherrenfachberater informiert Sie gern!

zurück zur Übersicht