• Heinz von Heiden Doppelhaus DZ550 als Stadtvilla, Massivhaus, Putz
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Doppelhaus DZ550 als Stadtvilla

Doppelhaus DZ550 – oder das Glück im Doppelpack

Frei nach dem Motto, „Es kommt immer anders, als man denkt“, könnte bei diesem Bauvorhaben vollkommen zutreffend sein. Denn während der Planung zunächst für eine alleinige Doppelhaushälfte sehr schwierig war, so wurde alles leichter als zum Glück der Bauherr der zweiten Doppelhaushälfte ebenfalls seinen Hausbauvertrag mit Heinz von Heiden unterschrieb.

Gemeinsam wurde sich auf den damaligen Haustyp Doppelhaus Lucca geeinigt, zwei hübsche Doppelhausstadtvillen mit jeweils ca.133 Quadratmeter Wohnfläche und vier Zimmern. Heute ist der Haustyp unter dem Namen Doppelhaus DZ550 im Heinz von Heiden-Hausprogramm gelistet sind.

Die beiden Baufamilien waren weder bekannt noch verwandt. Sie lernten sich erst während der Planungsphase richtig kennen. Selbstverständlich hatten beide Baufamilien ihre ganz persönlichen Vorstellungen und Anforderungen an ihren Wohntraum.

Dieser Herausforderung waren der Bauherrenfachberater Hardy Obert sowie die Planungsabteilung aber bestens gewachsen. Es wurde eine Grundrissplanung geschaffen, die trotz der Vorgaben ein Doppelhaus betreffend, nahezu alle Wünsche beider Parteien berücksichtigte. Sozusagen „Glück im Doppelpack.“

Eher doppelhausuntypisch wurden die Hausbreiten und -längen versetzt geplant, damit hinten im Garten unterschiedliche Terrassenflächen zustande kommen konnten. Zudem wurden auch verschiedenseitige Hauseingänge und Garagenplanungen berücksichtigt, was nicht zuletzt auf das relativ kleine Grundstück zurückzuführen ist. Zudem konnten auch die Hausfassaden beider Doppelhaushälften nach den verschiedenen Vorlieben der Bauherren realisiert werden. Einerseits bildet ein Wärmedämmverbundsystem und andererseits ein monolithisches Mauerwerk den Grundstein für den jeweiligen Wohntraum. Im Hausinneren wurden ebenfalls die verschiedenen Wünsche umgesetzt: Während eine Haushälfte offen im Grundriss gestaltet ist, so ist die andere Hälfte durch eine Betontreppe und getrennte Wohn-/ Ess- und Kochbereiche viel privater gehalten.

Trotz erschwerter Ausgangsbedingungen aufgrund eines hohen Grundwasserstands, der eine Pfahlgründung bedingte, verlief sowohl die Planungs- als auch die Bauphase ohne negative Vorkommnisse. Beide Bauherren sind sehr zufrieden.

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