Satteldachhaus Alto S30

Das klassische Satteldachhaus mit den Stadthausgiebeln ist unser Favorit – hier fühlen wir uns rundum wohl.

Das klassische Satteldachhaus ist noch immer der Favorit bei den „Häuslebauern“. Zu Recht: Die anderthalb-geschossige Bauweise ist vielerorts vorgeschrieben und die praktische Grundform kann ideal auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden Bauherren zugeschnitten werden. So auch bei dieser Ausstattungsvariante des Heinz von Heiden-Massivhauses Alto S30 (früher S.C.A.N.-Line S30.D). In der Nähe des Nationalparks Hohe Mark bei Bergkamen gelegen ist dieses Einfamilienhaus eine moderne Interpretation eines klassischen Satteldachhauses. Mit seinen Stadthausgiebeln besticht das Haus zudem durch eine interessante Außenansicht.

In der unteren Ebene wird der Besucher von einer großzügigen Diele und der bewusst vom Wohnbereich abgetrennten Treppe empfangen. Das Erdgeschoss wartet darüber hinaus mit einer 14 m² großen Küche, einem Gäste-WC und einem geräumigen Hausarbeitsraum auf. Hier finden Waschmaschine, Trockner, Wäscheständer oder auch ein Schuhregal Platz. Das Wohnzimmer (38 m²) kann bequem in einen Wohn- und einen Essbereich unterteilt werden. Drei hohe Terrassentüren lassen die Sonne ins Haus und sorgen für ein luftiges Raumgefühl.

Im Wohnbereich wie auch in der Küche dominiert stabverleimtes Holz, wodurch eine warme Wohlfühlatmosphäre geschaffen wird. Ins obere Stockwerk führt eine moderne Metalltreppe mit Edelstahlhandlauf. Hier setzt sich die überlegt geplante Architektur fort: Auf insgesamt 56 m² stehen drei Räume, z.B. für ein Schlaf- und zwei Kinderzimmer, sowie ein außerordentlich großes Bad mit über 9 m² zur Verfügung. Die Badausstattung mit Bade- und Duschwanne aus Acryl lässt keine Wünsche offen. Der 75 cm hohe Drempel sorgt im gesamten Dachgeschoss für eine optimale Ausnutzung der Wohnflächen. Das Alto S30 ist hinsichtlich seiner Energietechnik auf dem neuesten Stand und entspricht der gültigen Energieeinsparverordnung. Durch eine besonders hohe Dämmung der Wände und des Daches und durch dreifach verglaste Klimaschutzfenster werden gute Werte erreicht. Eine Solaranlage auf dem Dach sorgt zusätzlich für warmes Wasser. Die besondere Dichtigkeit der Gebäudehülle wird durch einen Blower-Door-Test gewährleistet.

 

 

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