• Heinz von Heiden Stadtvilla V15 mit Putz in hellgrau
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Stadtvilla mit Putz in hellgrau

Auf Empfehlung einer ehemaligen Bauherrin fand die Baufamilie aus Neunkirchen ihren Weg zur für die Region verantwortliche Bauherrenfachberaterin Carolin Lambert.

Nach dem ersten Gespräch und entsprechender Bedarfsanalyse stand für die Baufamilie bereits fest, es soll ein klassisches Einfamilienhaus mit Satteldach und genügend Platz werden.

So wünschte sich die Familie neben dem Ankleidezimmer für die Eltern, einem großen Schlafzimmer

für den älteren Sohn und einer abgetrennten Küche auch ein Arbeitszimmer im Erdgeschoss mit direkt erreichbarem Gäste-WC. Für diese Anforderungen bot sich der damalige klassische Haustyp GGFXL mit Satteldach an. Doch als das Grundstück gefunden war, musste vollends umgeplant werden, da es einfach zu schmal für den angedachten Haustyp war. Aus diesem Grund brachte Bauherrenfachberaterin Carolin Lambert die heute unter dem Namen SLV15 bekannte Stadtvilla aus der Stadt- und Landhausserie an.

Glücklicherweise haben die zwei Vollgeschosse der Stadtvilla den Bauherren auf Anhieb gefallen. Zudem war die Stadtvilla auch noch um einiges günstiger als das zuerst angebotene Haus. Das ausschlaggebende Kriterium war letztlich das positive Feedback der zukünftigen Nachbarn, die sich ebenfalls für Heinz von Heiden und diesen Haustyp entschieden, hatten.

Die Stadtvilla SLV15 vereint Preis und Architektur perfekt. Sie kann sich wirklich sehen lassen: Mit ihrer hellgrauen Putzfassade, einem grau eingedeckten Walmdach und weißen Fenstern setzt sie sich im Baugebiet optisch sehr gut in Szene. Das Gesicht des Hauses wird noch durch das vom Bauherren selbst gebaute Vordach aufgewertet. Die Garage hat den farblich passenden Ton zur Fassade erhalten. Ergänzt wird dieser optische Eindruck durch die in schlichtem Grau gepflasterte Terrasse.

Große Herausforderungen an den Grundriss über zwei Vollgeschosse verteilen sich bei der Stadtvilla knapp 131 Quadratmeter Wohnfläche. Das Haus wurde um knapp einen Meter vergrößert, so dass das Grundstück perfekt ausgenutzt werden konnte.

Was die Grundrissplanung angeht, so waren die Bauherren anfangs eher skeptisch. Sie besaßen bereits eine Immobilie und wussten daher genau, was sie wollten und was eben nicht. Die Besonderheit der Stadt- und Landhausserie liegt unter anderem an ihrem sehr guten Preisgefüge. Aus diesem Grund gibt es Einschränkungen im Grundriss, die unter anderem besagen, dass keine Wände verschoben werden dürfen. Bauherrenfachberaterin Carolin Lambert hat die Herausforderung gern angenommen und „Tetris“ mit den Möbeln der Baufamilie gespielt, um alle Anforderungen an den Grundriss zu erfüllen. Die finale Lösung gefällt den Bauherren noch heute. Da der Grundriss einen offenen Wohn-, Koch- und Essbereich vorsieht, wollten sich die Bauherren in Eigenleistung um die geschlossen Küche und das Arbeitszimmer kümmern. Letztlich wurde sich aber doch für das offene Konzept entschieden, wofür der Bauherr eigens eine Theke baute. Das Arbeitszimmer und Gäste-WC werden mit einer Schiebetür vom Dielenbereich abgetrennt.

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