Stadtvilla SV 150 überzeugt Schweizer Bauherren durch schlichte Eleganz

Bei den Bauherren war es Liebe auf den ersten Blick

Die Bauherren aus der Schweiz haben sich für eine Stadtvilla Köpenick (SV 150) entschieden und mussten gar nicht lange überlegen: „Wir haben uns sozusagen auf den ersten Blick in den Haustyp verliebt. Ein anderes Haus kam für uns danach nicht mehr in Frage.“ Für die junge Baufamilie stimmte einfach das Gesamtpaket aus Ästhetik und Schlichtheit sowie die praktische Aufteilung der Räume sehr gut. Wie der Bauherr ausführt, fügte sich der Haustyp auch hervorragend in die Umgebung einer Kleinstadt ein. Vor Baubeginn war den künftigen Hausbesitzern klar, dass es ein symmetrisches Haus ohne Schnörkel werden sollte – praktisch und elegant in einem. Da war die Stadtvilla 150 genau das Richtige. „Eine Vermittlerfirma von Heinz von Heiden plante auf dem Grundstück, das wir gern kaufen wollten, ein Musterhausprojekt mit der Villa SV 150. Das hat uns gut gefallen und so ließen wir uns vom ortsansässigen Vertriebspartner über die Firmenphilosophie, die Geschichte und die umgesetzten Bauvorhaben informieren. Der Berater war aus der Region und uns sehr sympathisch, weshalb wir uns entschieden haben mit Heinz von Heiden zu bauen“, fasst der Bauherr die Anfänge zusammen.

Stadtvilla mit offen gestaltetem Erdgeschoss

In ihrer neuen Stadtvilla 150 fühlen sich die Hausbesitzer seit März 2017 rundum wohl. Sie nennen rund 146 m² ihr Eigen. Momentan leben die Bauherren noch zu zweit in dem Haus, den Garten teilen sie sich mit zwei griechischen Schildkröten, doch schon bald hat sich Nachwuchs angekündigt. Platz für Kinder gibt es reichlich. Schon das Erdgeschoss ist mit rund 75 m² großzügig bemessen. Es zeichnet sich durch seine offene Gestaltung aus. Die 8,89 m² große Diele, der 26,25 m² große Wohnraum samt Essbereich und die rund 14 m² messende Küche fließen ohne trennende Wände ineinander über. 

Die Bauherren haben den Wohnbereich durch verschiedene Bodenbeläge optisch von der Küche getrennt. Naturholzdielen zieren den Großteil des Geschosses, in der Küche sind Fliesen verlegt worden. 

Der Raum ist lichtdurchflutet, was den bodentiefen Fenstern und dem vollverglasten Erker zuzuschreiben ist. Der Bauherr sagt. “Im Außenbereich gefällt uns die Westansicht mit dem Erker und dem kleinen Schrägdach am besten.“

Im Erdgeschoss finden sich außerdem der Hausanschlussraum sowie ein Gästezimmer und ein Gäste-WC. 

Rückzugsort für die Familie im Obergeschoss

Zum oberen Stockwerk führt eine holzverkleidete Betontreppe. Eine deckenhohe Mauer trennt den Treppenaufgang vom Wohnbereich – an dieser Wand hat übrigens der kleine Kamin seinen Platz gefunden. Die Treppe ist mit demselben Bodenbelag versehen wie der Wohnbereich, das schafft Einheitlichkeit und wirkt sehr wohnlich. Ein großes Fenster lässt viel Licht ins Treppenhaus hinein. 

Im Obergeschoss gehen drei Zimmer von der Diele (7,36 m²) ab und natürlich ein großes Badezimmer (10,17 m²). Das haben die Bauherren ganz nach ihrem Geschmack gestaltet. Nach den Vorzügen ihres Eigenheims befragt, antworten sie daher: „In den eigenen vier Wänden und in einem freistehenden Einfamilienhaus wohnen zu dürfen, ist ein riesiges Privileg. Uns gefällt das Badezimmer mit der großen Wanne und der Natursteinwand am besten.“ 

Dem Bad gegenüber liegen zwei große Räume (17,89 m² und 18.95 m²), deren bodentiefe Fenster teilweise auf den 3 m² großen Balkon führen. Hier können die Bewohner sich rundum wohlfühlen und ebenso wie von der Terrasse aus, die Abendsonne genießen. „Der Haustyp Villa SV 150 passt sich perfekt an die Gegebenheiten des Grundstücks an“, erläutert der Bauherr. „Man musste das Haus einfach nach West anstatt nach Süden ausrichten. Da wir vor allem die Abendsonne genießen wollen, war dies für uns perfekt.“ Das dritte Zimmer im Obergeschoss hat kleinere Fenster und ist mit 15,71 m² etwas kleiner als die beiden Kinderzimmer. 

Der Umwelt zuliebe eine Luft-Wasser-Wärmepumpe

Zur umweltfreundlichen Energieerzeugung setzen die Bauherren auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Wärmepumpen arbeiten nach dem Prinzip eines Kühlschranks, mit gleicher Technik nur mit umgekehrtem Nutzen. Die Wärmepumpe entzieht der Umwelt Wärme. Diese wird in der Wärmepumpe aufbereitet und über einen Wärmetauscher an das Heizungssystem weitergegeben. Der größte Teil der Heizenergie, der durch eine Wärmepumpe zur Verfügung steht, wird somit der Umwelt entzogen. Wärmepumpen bieten damit eine ideale Voraussetzung für energiesparendes und umweltschonendes Heizen.

Trockenen Fußes zur Garage

Direkt am Wohnhaus befindet sich die Garage der Bauherren, die über ein schlichtes Vordach mit dem Haus verbunden ist. Dieses ist als Flachdach konzipiert, während die Villa mit einem Zeltdach mit 25 Grad Neigungswinkel ausgestattet ist. „Wir wollten gern ein klassisches Dach“, erklären die Bauherren dazu.

Resümee zum Bauablauf

Auch wenn es beim Bauablauf zu Verzögerungen kam, ziehen die Schweizer Bauherren ein positives Fazit. 

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